"Agatha Christie ist mein Vorbild"

 

Rudolf Scheide aus Beuren holt sich Ideen und Inspiration für seine literarischen Werke oftmals aus Tagesmeldungen gemischt mit Erlebnissen sowie ungewöhnlichen Berichten. Sein Bestreben ist es, Spannung aufzubauen, seine Leser kurzweilig zu unterhalten sowie Aufmerksamkeit zu wecken für die Natur und das Leben der Nutztiere vor allem bezogen auf die industrielle Massenbilligproduktion. Er möchte außerdem den Leser für die Gefahren der Genmanipulation in ihrer zweischneidigen Wirkung sensibilisieren. Diese Intention des Autors erschließt sich aus seinem einstigen Arbeitsfeld der Landwirtschaft, mit dem er sein Hobby zum Beruf machte.

 

 

Auf die Frage nach literarischen Vorbildern nennt der Autor Agatha Christie, die für ihn unerreichbar gut ist. Historische Romane, Natur- und Fachbücher sowie natürlich Krimis gehören zu seinen bevorzugten Genres, wenn er nicht selbst schreibt, sondern mal ein Buch zu Hand nimmt, um zu lesen. Seine literarische Ader könnte vom Großvater stammen, geweckt hat sie allerdings sein kürzlich verstorbener Deutschlehrer Robert Heyder.