Buchpremiere im Bürgerhaus in Dingelstädt

 

 

Gönn` dir eine Pause“

 

Premierenfeier im Bürgerhaus „Franz Huhnstock“ Dingelstädt

Astrid Seehaus & Christine Bose

 

 

Bibliotheksleiterin Jutta Drechsel lud am 26. Oktober 2018 zu einem geselligen Abend ins Bürgerhaus „Franz Huhnstock“ nach Dingelstädt ein. Anlass war die Vorstellung der neuen Anthologie „Gönn`dir eine Pause“ aus den Federn der Obereichsfelder Autorengemeinschaft, herausgegeben von Astrid Seehaus. Ihr Verlag spendierte Sekt und Selters, Bier und Saft.

 

Aus dem Buch, das die Gäste erwerben konnten und sich signieren ließen, gaben Heidi Zengerling, Christine Bose und Irmhild Ehrenberg einige literarische Kostproben. Einen optischen Höhepunkt bot die Ausstellung der von Monika Dölle geleiteten Dingelstädter Handarbeitsgruppe. Die fantasievollen Kreationen weckten das Interesse der Besucher.

 

Die Idee, einen Teddy mitzubringen, wenn möglich aus der Kindheit, fand großen Anklang. Nicht nur die Autoren, sondern auch viele Literaturinteressierte hatten ihren Plüsch-Freund als Begleiter dabei. Irmhild Ehrenberg war sogar mit Puppenwagen gekommen. Alle wurden mit einem Snöggi und dem dazu passenden Geschenkpapier belohnt.

 

Mehr im Literaturmagazin "Das Eichsfeld liest" Nr 5 / Thema Kunst.

 

 

 

Von links nach rechts: Christine Bose, Anneliese Blacha, Irmhild Ehrenberg, Astrid Seehaus, Günter Liebergesell und Heidi Zengerling. Jana Bauer, Rudolf Scheide und Hans-Urlich Schneider, Mitwirkende der Anthologie "Gönn' dir eine Pause!" waren bedauerlicherweise an diesem Abend verhindert.

 

Die literarischen Kostproben

Literarische Kostproben wurden geboten vonHeidi Zengerling (links), Christine Bose (mitte) und Irmhild Ehrenberg (rechts). Sie unterhielten das Publikum mit Witz und Charme.

 

 

Büchertisch & mehr

Günter Liebergesell mit Teddy Emil, im Hintergrund Christine Bose, Heidi Zengerling und Anneliese Blacha beim Signieren (links). Kreatives von der Handarbeitsgruppe Dingelstädt gab es an dem Abend auch (mitte). Und zum krönenden Abschluss bekam jeder ein Snöggi mit Geschenkpapier für seinen Teddy (rechts).

 

 

Emil und die Zuzugserlaubnis

So eine Zuzugserlaubnis für einen Teddy ist nicht leicht zu bekommen. Günter Liebergesell musste sich sehr bemühen, damit Teddy Emil auch bei ihm wohnen darf. Mehr darüber zu lesen in seiner amüsanten Geschichte "Ein Stempel für den Teddy" im Buch "Gönn' dir eine Pause!".

 

 

Fotos Copyright Heidi Zengerling