Uwe Petzl - der Sternengucker aus dem Eichsfeld

Totale Mondfinsternis am Morgen des 21.01.2019 um 6:10 Uhr

zur Zeit der maximalen Verfinsterung von Kefferhausen aus gesehen, FOTO Copyright Uwe Petzl

 

Genial! Nicht wahr?

 

Da sieht unsereiner nur einen kleinen orangeroten Klecks am Nachthimmel, und Uwe Petzl zaubert uns den Mond mit Hilfe seiner Super-Zauberkamera ... äh Vollformat-Spiegelreflexkamera groß. Den Blutmond in diesem Fall.

 

Magisch, denkt man automatisch. Wären wir nicht so aufgeklärte Menschen, würden wir Unglück befürchten, denn ...

 

"In der Vergangenheit galt der Blutmond als Omen für Unglück."

 

.........

 

Und weiter heißt es in dem Artikel von Deutschlandfunk Nova:

 

 

"Die Menschen konnten schon 600 Jahre vor unserer Zeitrechnung die Termine für eine Sonnen- und Mondfinsternis genau vorausberechnen.

 

"Die Babylonier waren astronomisch ziemlich weit vorne", sagt Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Grit Eggerichs.

 

Die Historikerin Monika Staesche erklärt, dass die Berechnung auch nicht so schwierig sei. Sie leitet das Planetarium am Insulaner in Berlin.

 

"Die Babylonier waren, was Beobachten am Himmel angeht, sehr gut. Die haben alles aufgeschrieben und haben gemerkt, es gibt gewisse Regelmäßigkeiten."
Monika Staesche leitet das Planetarium am Insulaner in Berlin"

 

(Zitat Deutschlandfunk Nova - https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/aberglaube-blutmond-galt-als-omen-fuer-unglueck)

 

Und Sigrid Aschhoff von der Redaktion TA Heiligenstadt schreibt über Uwe Petzl: